Herzlich Willkommen bei unserem Rundgang durch die Wolke 7
O-Töne der Kinder
„Ich kann morgens schon gucken, wer alles da ist.“
„Mama kann hier die Sachen lesen, aber ich gucke lieber, was für Bilder da hängen.“
O-Töne der Eltern
„Ich finde es hilfreich, dass Termine, Hinweise und aktuelle Informationen an einem festen Ort zu finden sind.“
„Der Eingangsbereich gibt meinem Kind Orientierung und einen festen Ablauf am Morgen.“
O-Töne der Fachkräfte
„Ein klar strukturierter Bringbereich unterstützt die Kinder dabei, selbstständig in den Kindergartentag zu starten.“
„Der Eingangsbereich schafft Transparenz und macht unseren pädagogischen Alltag für Familien sichtbar.“
Flur
O-Töne der Kinder
„Hier darf ich matschen und mit Farben experimentieren.“
„Manchmal weiß ich vorher gar nicht, was ich machen will. Dann probiere ich einfach etwas aus.“
O-Töne der Eltern
„Besonders wertvoll finde ich, dass die Kinder frei entscheiden können, womit und wie sie arbeiten.“
„Mein Kind erzählt zu Hause oft von Dingen, die es im Atelier ausprobiert hat.“
O-Töne der Fachkräfte
„Das Atelier ist ein Ort, an dem Kinder eigene Ideen entwickeln, experimentieren und sich frei ausdrücken können.“
„Kreative Prozesse fördern nicht nur die Fantasie, sondern auch Selbstständigkeit, Konzentration und Feinmotorik.“
Atelier
Atelier
Atelier
Atelier
O-Töne der Kinder
„Hier können meine Mama und mein Papa kurz sitzen, wenn ich noch beim Snack bin.“
„Hier kann ich mit Mama noch ein bisschen kuscheln, bevor ich zum Spielen gehe.“
O-Töne der Eltern
„Die gemütliche Atmosphäre lädt dazu ein, kurz zu verweilen, statt nur schnell durch die Tür zu gehen.“
„Ich fühle mich hier als Teil der Kita und nicht nur als jemand, der sein Kind bringt oder abholt.“
O-Töne der Fachkräfte
„Wir möchten Eltern vermitteln: Sie sind in unserer Einrichtung willkommen und ein wichtiger Teil der Gemeinschaft.“
„Für uns ist die Elternecke ein Baustein für eine lebendige und familienfreundliche Kita-Kultur.“
O-Töne der Kinder
„Ich darf selbst entscheiden, was ich auf meinen Teller nehme.“
„Mir gefällt, dass wir beim Essen zusammen sitzen.“
O-Töne der Eltern
„Mein Kind erzählt zu Hause oft, mit wem es zusammen gegessen hat und wie lecker das Essen ist.“
„Mir ist wichtig, dass mein Kind beim Essen Selbstständigkeit entwickeln darf.“
O-Töne der Fachkräfte
„Gemeinsame Mahlzeiten bieten zahlreiche Möglichkeiten für Gespräche, soziale Erfahrungen und Selbstständigkeitsentwicklung.“
„Wir möchten, dass die Kinder Essen als etwas Positives, Gemeinschaftliches und Genussvolles erleben.“
Essbereich
Essbereich
O-Töne der Kinder
„Wenn ich ein Buch gefunden habe, kann ich es mir hier gemütlich machen.“
„Ich kuschele mich gerne mit dem großen Hund auf den Sessel und schaue mir Bücher an.“
O-Töne der Eltern
„Ich finde es toll, dass Bücher hier nicht nur zum Vorlesen da sind, sondern zum selbstständigen Entdecken.“
„Die gemütliche Gestaltung lädt dazu ein, gemeinsam zu lesen und ins Gespräch zu kommen.“
O-Töne der Fachkräfte
„Die Leseecke schafft einen geschützten Raum für Ruhe, Konzentration und sprachliche Bildung.“
„Uns ist wichtig, dass Kinder Bücher selbstständig auswählen und nach ihren eigenen Interessen entdecken können.“
Kaminzimmer
O-Töne der Kinder
„Mit meinen Freunden bauen wir zusammen eine große Stadt.“
„Wenn etwas umfällt, baue ich einfach noch einmal.“
O-Töne der Eltern
„Mein Kind erzählt zu Hause begeistert von den Bauwerken, die es im Kindergarten geschaffen hat.“
„Ich beobachte, dass mein Kind gelernt hat, dranzubleiben, auch wenn etwas nicht sofort funktioniert.“
O-Töne der Fachkräfte
„Beim Bauen sammeln die Kinder vielfältige Erfahrungen mit Statik, Mengen, Formen, Größen und räumlichen Beziehungen.“
„Wenn ein Bauwerk einstürzt, erleben die Kinder, dass Fehler ein wichtiger Bestandteil des Lernprozesses sind.“
Bauraum
Bauraum
O-Töne der Kinder
„Noch einen Stein drauf!“
„Ich kann das alleine!“
O-Töne der Eltern
„Zu Hause baut er inzwischen auch ständig Türme und versucht herauszufinden, was hält und was umkippt.“
„Ich finde es schön, dass die Kinder hier nicht nur fertiges Spielzeug bekommen, sondern selbst etwas erschaffen können.“
O-Töne der Fachkräfte
„Im Baubereich können U3-Kinder ihre eigenen Ideen unmittelbar ausprobieren und erleben: Ich kann etwas gestalten.“
„Bauen bedeutet für die Kleinsten nicht nur Türme zu bauen. Sie sammeln Erfahrungen mit Material, Gewicht, Balance, Raum und Statik.“
Gartenoase
Gartenoase
O-Töne der Kinder
„Wir müssen die Regeln beachten.“
„Ich kann schon bis sechs zählen!“
O-Töne der Eltern
„Unser Kind erzählt zu Hause oft von den Spielen, die es in der Spielewerkstatt kennengelernt hat.“
„Unser Kind hat gelernt, dass man nicht immer gewinnen kann – und dass es trotzdem Spaß macht.“
O-Töne der Fachkräfte
„In der Spielewerkstatt erleben die Kinder Gemeinschaft und lernen spielerisch, Regeln einzuhalten und aufeinander zu achten.“
„Gesellschaftsspiele bieten viele Möglichkeiten, Sprache, Konzentration, Merkfähigkeit und mathematische Grundkenntnisse zu fördern.“
Der Bewegungsraum ermöglicht den Kindern, ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen und vielfältige Körper- und Bewegungserfahrungen zu sammeln. Durch Klettern, Balancieren, Springen, Rollen und unterschiedliche Bewegungsspiele entwickeln die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten und ihr Körperbewusstsein weiter. Gleichzeitig lernen sie, ihre eigenen körperlichen Grenzen einzuschätzen und Risiken zunehmend selbstständig zu beurteilen. Bewegung stärkt zudem das Selbstvertrauen und trägt wesentlich zum körperlichen und emotionalen Wohlbefinden bei.
Bewegungsraum
O-Töne der Kinder
„Hier kann ich sein, wer ich möchte – heute bin ich Mama und morgen vielleicht ein Arzt.“
„Im Rollenspielraum können wir so tun, als ob alles echt wäre.“
O-Töne der Eltern
„Zu Hause erzählt mein Kind oft von den Geschichten, die es im Kindergarten mit anderen Kindern gespielt hat.“
O-Töne der pädagogischen Fachkräfte
„Im Rollenspielraum erleben wir, wie Kinder ihre Lebenswelt verarbeiten und eigene Erfahrungen in Spielszenen einbringen.“
„Die Kinder entwickeln ihre Geschichten selbst. Dabei entstehen immer wieder neue Rollen, Regeln und Ideen.“
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Rollenspielraum
Der Schlafraum bietet den Kindern einen geschützten und reizarmen Ort für Ruhe, Entspannung und Erholung. Besonders für jüngere Kinder ist die Möglichkeit eines individuellen Schlaf- und Ruhebedürfnisses von großer Bedeutung. Eine angenehme Atmosphäre vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Die Kinder können hier zur Ruhe kommen und lernen, ihre eigenen Bedürfnisse nach Aktivität und Erholung wahrzunehmen.